Über mich

Schon sehr lange interessiere ich mich für die Menschen, wollte schon immer einen Beruf finden um anderen Menschen „helfen“ zu können und habe mich dann für eine Ausbildung als Pharmazeutisch-technische Assistentin (PTA, „Apothekenhelferin“) entschieden. Seit 2006 arbeite ich in der Apotheke und seither gehören kranke Menschen und die Medizin zu meinem Alltag. Doch bald habe ich gemerkt dass die Medikamente (allein) nicht gesund machen. Immer wiederkehrende Erkrankungen und unzureichende Therapieerfolge machten mich unzufrieden und neugierig, so habe ich über den Tellerrand der Schulmedizin geblickt und festgestellt dass es so viel mehr gibt. Immer wieder kam in mir die Frage hoch was ein Mensch wirklich braucht, um vollkommen gesund zu sein. Bald stellte ich jedoch fest, dass dies langfristig nur im Einklang mit der Natur geschehen kann und so habe ich mich auf meinen Weg gemacht.

Nach einer zweieinhalb-jährigen Ausbildung in München am Zentrum für Naturheilkunde, habe ich im Dezember 2015 dann die Prüfung zur Heilpraktikerin am Gesundheitsamt in Augsburg mit Erfolg abgelegt. Im Mai 2016 wurde dann meine Naturheilpraxis in Kirchheim eröffnet. Meine Therapieschwerpunkte liegen in der manuellen Behandlung, wo ich vor allem mit integrativer Osteopathie und manueller Schmerzpunkttherapie arbeite. Ergänzend werden die Behandlungen durch diverse ganzheitliche und naturheilkundliche Therapien, wie die Dunkelfeldanalyse (Blutuntersuchung), Homöopathie, Phytotherapie (Pflanzenheilkunde), Biochemie (Schüssler-Salze), Bachblütentherapie und Energiebehandlungen. Da ich laufend auf Fortbildungen bin, kommt auch hier immer wieder etwas Neues dazu.

Es ist jedesmal wieder schön mit Patienten zu arbeiten, die die unterschiedlichsten Erkrankungen und Erfahrungen mitbringen. Besonders deutlich spürt man den Zusammenhang zwischen dem seelischen Wohlbefinden und der körperlichen Gesundheit, weswegen für mich ganzheitliche Behandlungen auf dem Weg zur Gesundheit unerlässlich sind. Meine Vision für die Zukunft ist daher eine Veränderung im Gesundheitssystem, so dass eine engere Zusammenarbeit zwischen Ärzten der Schulmedizin und alternativen Therapeuten wie Heilpraktikern möglich ist. Auch wünsche ich mir dass es mehr Offenheit auf diesem Gebiet gibt und nichts vorschnell verurteilt oder als „nicht heilbar“ abgetan wird.

Ich freue mich sehr über euer Interesse an der alternativen Medizin.

Christiane Ringler, Heilpraktikerin